Franziska Meinherz aus Malans war sieben Monate in Ecuador. Dort hat sie während fünf Monaten mitten im Dschungel als Volontärin ein Regenwaldschutzprojekt unterstützt. Während dieser Zeit lebte sie mit den Quichwa-Indianern zusammen und lernte deren Kultur als Mitglied der Gemeinschaft kennen. Sie gewöhnte sich an Kakerlaken zwischen den Kleidern, Riesenheuschrecken in der Dusche und die Moskitos ebenso wie an Wanderungen durch den nächtlichen Dschungel, um ein Bier trinken zu gehen. Franziska lernte im Dschungel nicht nur das Einbaum-Kanufahren (das Bild beweist es), sondern auch genug über das Ökosystem des Regenwalds, um dort sogar selbst Touren dort zu leiten. Während der Reisen durch das ganze Land sah sie auch die anderen Regionen Ecuadors und lernte viel über die dortige Gesellschaft, ihre Sitten und Gebräuche, aber auch über den Einfluss der westlichen Konzerne.
Am Freitag, 7. Januar wird Franziska Meinherz von ihren Erlebnissen und Einsichten im Kirchgemeindesaal berichten. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte für ein Regenwaldprojekt in Ecuador wird erbeten.
(31.12.2010)


